Astrid Rieder trans-Art

Astrid Rieder, trans-Art

Astrid Rieder arbeitet als trans-Art Künstlerin international, sowie in ihren Ateliers im Künstlerhaus Salzburg und dem Stuwerviertel in Wien. Ihre Vision ist es, eine Synergie für die gleichzeitige Wahrnehmung verschiedener künstlerischer Prozesse und damit ein intensiveres Kunsterlebnis zu ermöglichen.

Wichtige Erfahrungen sammelte sie seit 1993 unter anderem bei Wolfgang Seierl (Maler und Komponist, Wien), Johannes Ziegler (Maler, Salzburg), und der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst, Salzburg (Xenia Hausner, Hella Berent und Kimberly Bradley). Ihre musiktheoretischen Kenntnisse vertiefte sie im Seminar bei Christian Ofenbauer (Komponist und Musiktheoretiker, Mozarteum Salzburg). Weiters ist sie im Beirat der Maria-Anna-Mozartgesellschaft.

Durch Auslandsstipendien und die Kooperationen mit anderen Künstlern führt Astrid Rieder weltweit trans-Art-Performances und Workshops durch, wie z.B. im Rahmen der “Mid Atlantic trans-Art Tour 2014”, Schmiede Hallein 2016, dem elektroakustischen Festival in Seia/Portugal 2017, der NY Art Connection Gallery Long Island, dem ONE MONTH FESTIVAL SEOUL, im MACRO in Rom, beim RIGA Performance Festival STARPTELPA 2018. Im Rahmen der Musica Femina im Wiener Schloss Schönbrunn kam es zu einer trans-Art Live-Performance sowie zu einer Präsentation im Show Reel. Andere große Projekte umfassen z.B. das „Atelierkonzert für neue Musik“, eine trans-Art Veranstaltung, die Astrid Rieder nicht nur 20 Jahre lang in Salzburg programmierte (1996 - 2016), sondern als aktiver Künstler teilnahm.

In der live trans-Art-Performance, z.B.: Kleines Studio des Mozarteums mit Agustin Castilla-Avila schaffen die beiden Künstler einen Kunstdialog in einer frei assoziativen Performance (etwa 40 Minuten).

Derzeit tritt sie immer am 2. Donnerstag des Monats in der Veranstaltungsserie “do trans-Art” in ihrem Atelier (Beginn:14. Juli 2016)  im Künstlerhaus Salzburg mit einem Musiker gemeinsam auf. Zusammen schaffen sie eine Composition graphique musicale, dessen konzeptueller Inhalt aus drei Bausteinen besteht: der Zeichnung, der Klangaufnahme, und dem Dokumentarvideo.

Astrid Rieder ist Moderatorin der Radiosendung „Atelier für Neue Musik/trans-Art“, die auf dem freien Radiosender „Die Radiofabrik“ gesendet und von Radio FRO und MICATONAL übernommen wird.

Im trans-Art Workshop ist das Publikum eingeladen, zu einem auskomponierten Stück neuer Musik in Form einer CD zu zeichnen.

In einer Publikumsperformance zeichnet das Publikum zu live Musik. Die Zeichengeräusche werden aufgenommen und zu den Klängen gemischt. Das Publikum bekommt eine Stimme im Ensemble der trans-Art.