ASTRID

  Rieder

Aktuelles von Trans-Art

do trans-Art 2024
mit Astrid Rieder


Am 2. Donnerstag jeden Monats lade ich eine Musiker:in der neuen Musik in mein Atelier ein, um mit ihr vor Publikum einen transdisziplinären Dialog zu führen: 40 Minuten lang, in ständiger Wechselwirkung, ohne Proben und ohne Partitur modulieren, agieren und reagieren zwei Künstler:innen – und mit ihnen zwei Künste: die neue Musik und die abstrakte Zeichnung. Weder die Musik noch die Zeichnung haben dabei Priorität. Wir Künstler:innen führen einen bidirektionalen, auf gegenseitiger Inspiration beruhenden Dialog, in dem sich die Künste in andauernder Interdependenz und ohne Hierarchie begegnen.

 

Die Performancereihe do trans-Art wurde 2016 in meinem Atelier im Künstlerhaus Salzburg entwickelt und später in meinem Atelier in der Bundesstraße 37, Wals, Salzburg fortgeführt. Trotz vieler Hindernisse konnte do trans-Art seither lückenlos am 2. Donnerstag jeden Monats stattfinden.

 

Do. 11. Jänner mit Susanne Hehenberger, Geige

Do. 08. Februar mit Jordina Millà, Klavier 

Do. 14. März mit Peter Arnesen, Klavier

Do. 11. April mit Paul Eiser, Saxophon

Do. 09. Mai mit Lukas Lauermann, Cello

Do. 13. Juni mit Celina Hubmann, Sopran & Querflöte

Do. 11. Juli mit Christian Tschinkel, Akusmatik

Do. 08. August mit Sebastian Jolles, Cello

Do. 12. September mit Lisa Hofmaninger, Saxophon

Do. 10. Oktober mit Elisabeth Moest, Querflöte

Do. 14. November mit Annette Giesriegl, Stimme & Elektronik

Do. 12. Dezember mit Dominik Kreuzer, Trompete

 

Datum: am 2. Donnerstag im Monat

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Ort: trans-Art Studio Astrid Rieder, Bundesstraße 37, 5071 Wals, 2. OG.

 

Eintritt frei

SUMMIT of trans-Art 2024

zum Thema "Zeit"

am 10. und 11. Oktober 2024 


Am 10. und 11. Oktober veranstalte ich das wissenschaftlich-theoretische Symposium SUMMIT of trans-Art zum 3. Mal. Das Thema des diesfährigen SUMMIT of trans-Art ist die Zeit. Zehn Referent:innen aus dem In-und Ausland sind eingeladen, aus ihren jeweiligen Perspektiven über die Zeit zu sprechen. Am Abend des 10. Oktobers eröffnen wir das Symposium mit der 100. Darbietung meiner Performanceserie do trans-Art. Am 11. Oktober werden die Vorträge zum Thema Zeit gehalten und anschließend auf dem Podium diskutiert. Das Programm finden Sie hier

 

Datum: am 10. und 11. Oktober 2024 

Ort: trans-Art Studio Astrid Rieder, Bundesstraße 37, 5071 Wals, 2. OG.

 

Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten: mail@astrid-rieder.com

 

 

do trans-Art_98

Donnerstag, 08. August um 19:30

mit: Sebastian Jolles, Cello

im Atelier in der Bundesstraße 37, 5071 Wals

Zu Gast in der 98. Darbietung der Performanceserie do trans-Art ist der in Wien lebende Cellist Sebastian Jolles. Sebastian Jolles verbindet den Weg des klassischen Orchestermusikers mit dem des Suchenden „out of the box“. So spielte er bereits im Cairo Symphony Orchestra in Ägypten, als Straßenmusiker, in Gefängnissen, am Flughafen Wien sowie seit einigen Jahren im Orchester des Festival Immling. Sein Interesse für die Improvisation vertiefte er im Lehrgang "Improvisation im Streicherunterricht" an der Bruckneruni Linz. Der Blick über den Tellerrand und das Bauen von Brücken aus der Komfortzone heraus bleiben treibende Kräfte. So führte es ihn bereits vor einigen Jahren zur trans-Art. Am 8. August findet nun die 11. gemeinsame Performance mit Astrid Rieder statt. Brücken zwischen neuer improvisierter Musik und abstrakter Zeichnung werden damit aufs Neue errichtet, gestaltet und gepflegt.

trans-Art, der Dialog zwischen abstrakten Klängen und abstrakter Zeichnung

 

künstlerische Vision:

Eine trans-Art Performance widmet sich dem Zusammen- und Wechselspiel von neuer Musik und abstrakter Zeichnung. Ich verstehe sie als regelmäßige Übung einer Begegnung, in der zwei Dialogpartner:innen, aus zwei Künsten kommend, und damit auch aus zwei verschiedenen Welten und Alltagen, in einer gemeinsamen „Fremdheit“ einen Dialog führen. In einem kontinuierlich interaktiv modulierenden, flow-haften Prozess, ohne Partitur, ohne Absprachen und ohne Proben kann so eine gemeinsame visuelle und auditive Komposition entstehen – die Composition Graphique Musicale. Der zeichnerische Prozess ist, genauso wie der musikalische Prozess, additiv, d.h. bereits Gezeichnetes wird während der trans-Art Performance überzeichnet und dadurch erweitert. Das Publikum kann diese Prozesse im simultanen Nachvollzug als Bewegung wahrnehmen, wodurch die Sinne geschärft werden können, wie der Phänomenologe Merleau-Ponty den Akt des Malens bei Paul Klee beschrieben hat. Das Endprodukt besteht aus der Großzeichnung, einer Tonaufnahme und einem aufgezeichneten Video. 

SUMMIT OF TRANS-ART 2024

10. - 11. Oktober

Review über SUMMIT of trans-Art 2022

PERFORMANCEREIHE: "do trans-Art"

Immer am 2. Donnerstag im monat um 19:30

in der Bundesstraße 37, 5071  Wals

Donnerstag, 11. Juli

do trans-Art_97 mit Christian Tschinkel, Akusmatik

 

Donnerstag, 8. August

do trans-Art_98 mit Sebastian Jolles, Cello

"trans-Art on the road"

TERMINe 2024

Freitag, 07. Juni um 19:00

trans-Art Performance mit Elisabeth Moest, Flöte

in der Galerie Lost Places, Metzgergasse 7, 5400 Hallein

 

Samstag, 06. Juli um 19:30

Frauenstimmen trans-Art Performance mit Elisabeth Moest

im Atelier trans-Art, Bundesstraße 37, 5071 Wals

 

 

PODCAST: "Atelier für neue Musik/trans-Art"

IMMER am 1. und 3. Samstag im Monat um 11:00

Samstag, 06. Juli

akustischer Part do trans-Art_96 mit Celina Hubmann

 

Samstag, 20. Juli

akustischer Part trans-Art im Grazer Kulturkotter Teil 2

IMMER am 2. und 4. Dienstag im Monat um 23:00

Dienstag, 09. Juli

Sendungsübernahme: akustischer Part do trans-Art_96 mit Celina Hubmann

 

Dienstag, 23. Juli

Sendungsübernahme: akustischer Part trans-Art im Grazer Kulturkotter Teil 2

 

Hier der Link zu allen bisher ausgestrahlten Radiosendungen:

https://cba.fro.at/podcast/atelier-fuer-neue-musik

Hier finden Sie Videos zu einzelnen trans-Art Performances:

https://fs1.tv/sendung/astrid-rieder-trans-art/