ASTRID

Rieder

Aktuelles von Trans-Art

trans-Art Performances  im Juni 2021

trans-Art, der Dialog zwischen abstrakten Klängen und abstrakter Zeichnung.

 

Künstlerische Vision: intensiviertes Kunsterlebnis durch optimierte Synergie audiovisueller künstlerischer Zusammenarbeit. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Dialog der Kunstgenres und dem Öffnen von traditionsbedingten, verkrusteten kunstimmanenten Barrieren. Die Composition graphique musicale gründet sich in dem Konzept eines sich während der trans-Art Performance kontinuierlich interaktiv modulierenden Dialogs zwischen zeitgenössischer Musik und abstrakter Zeichnung. Als Endprodukt bleiben die Großzeichnung, das aufgezeichnete Video und die Tonaufnahme erhalten. 

Austrian Music Week Salzburg und

do trans-Art_60, mit Romana Kemlein-Laber und  Hermann Stangassinger

am 10. Juni 2021 um 19:30 Uhr im trans-Art Studio Salzburg

 

Das trans-Art Studio von Astrid Rieder pulsiert in vollen Zügen!
Wir freuen uns auf feste Stimmen, tiefe kreative Dialoge und experimentelle Positionen bei der 60. do trans-Art Performance und der Austrian Music Week Salzburg.
Für ein weitwinkliges Zusammenfinden verschiedenster Künstler Innen und Genres bei der Austrian Music Week Salzburg öffnet das trans-Art Studio am 10. Juni seine Tore (inklusive dem Garagentor). Im Zuge dieser Veranstaltung des ACOM, vormals ÖKB,  Österreichischer Komponistenbund, die sechs facettenreiche, musikalische und künstlerische Positionen unter ein Dach bringt, findet auch Astrid Rieders 60. do trans-Art Darbietung mit der Bratschistin Romana Kemlein-Laber und dem Kontrabassisten Hermann Stangassinger statt. Ein ganz besonderer Lichtblick im Juni ist es, erstmals nach langer Zeit wieder mit Anwesenheit vor Publikum spielen und performen zu können. (Voranmeldung: office@komponistenbund.at)
Die teilnehmenden KünstlerInnen der Austrian Music Week Salzburg sind:
Peter Arnesen (Klavierimprovisation), Romana Kemlein-Laber (Viola), Franziska Krug aka FuVk (Elektronik), Gerhard Laber (perkussiver Klangkünstler), Werner Raditschnig (E-Gitarre und Elektronik), Astrid Rieder (Performance), Hermann Stangassinger (Kontrabass)


Eintritt frei!
Anmeldung für Publikum verpflichtend per Mail an den ÖKB, Österreichischer Komponistenbund (office@komponistenbund.at)
Weitere Termine und Informationen zur Austrian Music Week 2021 finden Sie unter: komponistenbund.at

 

 

 

Review do trans-Art_59, am 13. Mai 2021 mit Peter WesenAuer um 19:30 Uhr im trans-Art Studio Salzburg

 

Im Spannungsfeld zwischen formenreichen und wuchtigen Klängen treffen Peter WesenAuer und Astrid Rieder in der 59. do trans-Art Performance im trans-Art Studio Salzburg aufeinander. Im Bann der Zeit reizt der Pianist und Komponist Peter WesenAuer die Spielgewalt des Klaviers aus und entwickelt dabei eine treibende und gleichzeitig verspielte Kraft, die Astrid Rieder in ihrer Zeichnung erwidert. Fast bedrohlich anmutende Klanglandschaften werden von zarten und leichtfüßigen abgelöst, die einen auf eine bildhaft gesprochene helle Lichtung führen. Astrid Rieders grafische Komposition, die auf der papierenen Leinwand ihren Platz findet, entwickelt sich breitgefächert und zart mit besonders stark konzentrierten Akzentpunkten in dunklem rot und gedecktem gelb.

Wie ein Fluss im Tal fließt zum Ende der Performance hin die Spannung des künstlerischen Dialogs langsam ab und mündet dann in wohltuende Ruhe.

 

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do trans-Art_59, am 13. Mai 2021 mit Peter WesenAuer um 19:30 Uhr im trans-Art Studio Salzburg

 

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Unter diesem Motto steht die 59. Darbietung der Serie do trans-Art. Zu Gast ist der Dirigent und Pianist Peter WesenAuer. Er hat zusammen mit Susanne Hehenberger im März im Atelier Astrid Rieder in Wals bei Salzburg die 12. und 13. Folge des "Great American Songbooks" zusammengestellt. Die beiden wollen dem Publikum mit ihrer online-stattfindenden "CoronaConcerthall" die amerikanische Unterhaltungsmusik des mittleren 20. Jahrhunderts näherbringen.

Peter WesenAuer beherrscht nicht nur die verschiedensten Musikgenres, sondern lässt sich auch vom instant composing in der neuen Musik begeistern.

Als Chefdirigent der "Sinfonietta da Camera Salzburg" wird Peter WesenAuer ins trans-Art Studio zurückkehren und am Klavier mit Astrid Rieder Dialog führen.

 

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Review do trans-Art_58 mit Celina Hubmann und Leonie Rothbucher am 08. April 2021

 

"Denk auch an die Andern, sind Menschen wie du, dann spürst Du es im Herzen, das Glück und die Ruh. "

 

Unmittelbar vor der 58. do trans-Art Performance trägt das Duo Celeo das bekannte Wienerlied "des Glück is a Vogerl" vor. In dem Sinn der angeführten Refrain Strophe gehen Astrid Rieder, Celina Hubmann und Leonie Rothbucher künstlerisch aufeinander ein, führen miteinander Dialog, begegnen sich auf Augenhöhe und gestalten so zu dritt das Konzept der Composition graphique musicale. Zwischen den einzelnen Akteurinnen scheinen die Aufmerksamkeit und die Zielrichtung des Dialoges hin und her zu schweben, was ein bannendes Spannungsverhältnis erzeugt.

Ihren aktuellen Schwerpunkt legen die beiden jungen Musikerinnen auf die Interpretation von Wienerliedern. Mit dem Duo Celeo als Performancepartnerinnen bietet sich die Gelegenheit, die scheinbare Diskrepanz zwischen dem narrativen Lied und dem freiassoziativen Erleben in einer trans-Art Performance auf zu zeigen. Das eine Mal wird uns gefestigtes Narrativ präsentiert, während beim Anderen jeder Rezipient durch persönliche Erfahrungen uns Assoziationen eine eigene Geschichte im Kopf entwickeln kann.

 

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Review do trans-Art_57 mit Svetlana Grots-Lanskaia am 11. März 2021

 

Schwungvolle Inspirationsquelle

 

Astrid Rieder fand in Svetlana Grots-Lanskaia eine Pianistin, die die Resilienz aufbringen konnte, trotz der derzeitigen schwierigen Situation mit Enthusiasmus hinter der Kunst zu stehen.

Die entfesselte Dynamik und überschwemmende Energie ihres Klavierspiels ließ die junge Musikerin wie eine aus dem Käfig ausgebrochene Löwin wirken, die Astrid Rieder mit ihrer Zeichnung an der Großleinwand wieder einfangen musste. Das gegenseitige aufeinander Eingehen, das Bestreben einen Dialog zu führen, eine sich eben gegenseitig modulierende künstlerische Ausdrucksform ergibt eine nicht zu trennende gemeinsame Composition graphique musicale. Wie frisches Wasser einer sprudelnden Quelle schwungvoller Lebendigkeit stillten Svetlana Grots-Lanskaia und Astrid Rieder in der 57. do trans-Art Performance den Durst nach Kunsterleben. Kostbare Momente wie diese treiben die Resilienz voran und bieten Ressourcen an Inspiration für die Zeit nach dem Lockdown.

 

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Review do trans-Art_56 mit Agustín Castilla-Àvila vom 11. Februar 2021

 

Durch die 56. Darbietung der Serie do trans-Art wurde ein "Wir" Gefühl erschaffen. Gemeinsam mit Agustín Castilla Àvila, der den Dialog mit Astrid Rieder durch seine klassische Gitarre führte, konnte das Konzept des "Wir" erlebt und neu definiert werden. Seien es die Bi-Tones, die Agustín Castilla Àvila mit seiner Gitarre und vier Kapodastern, diese ermöglichen eine Verkürzung der schwingenden Saiten, erschuf, oder die vielen verschiedenen Zeichenutensilien Astrid Rieders: die Abstrakte Kunst der trans-Art braucht das Verständnis und das Zugehörigkeitsgefühl des Gegenübers. Der andere wird durch den Dialog ein Part des "Wir", das in einer trans-Art Performance geschaffen wird. Durch das Gefühl, dazuzugehören, ermöglichen die trans-Art KünstlerInnen ein Produkt, das nur aus einem "Wir" entstehen kann. 

 

 

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Radiofabrik

Zwei Sendeplätze auf der Radiofabrik: 1. und 3. Samstag im Monat um 11h

Samstag, 5. Juni

do trans-Art_59 mit Peter WesenAuer

 

Samstag, 19. Juni

Review: Austrian Music Week Salzburg

 

 

Zwei Übernahmen von RadioFro: 2. und 4. Dienstag im Monat jeweils um 23h

 

Dienstag, 8. Juni

Sendungsübernahme: do trans-Art_59 mit Peter WesenAuer

 

Dienstag, 22. Juni

Sendungsübernahme: Review: Austrian Music Week Salzburg

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